1. Verantwortlichkeit und Verantwortungsbewusstsein:
Wir sind Vorbilder und engagieren uns zu jeder Zeit bestmöglich, wir bitten um Unterstützung, wenn immer notwendig. Themen und Projekte soll jeder eigenverantwortlich tragen. Das beinhaltet auch das Miteinbeziehen von Hilfe und selbstverständlich auch eine offene Fehlerkultur.
Nicht nur Fehler sind der Rede wert, im Positiven liegt die Kraft. Wir sind fehlerfreundlich. Unsere Einrichtung ist ein Lernfeld die Fehler als Chance sieht. Wir entwickeln unsere Konzeption und unser Kinderschutzkonzept stetig weiter.
„Ich setze mich ein“
2. Respektvoller und ehrlicher Umgang miteinander:
Wir gestalten einen Arbeitsplatz, an dem Vertrauen, Intimsphäre, Teamgeist und Gleichberechtigung integraler Bestandteil unseres Handelns sind. Dabei gehen wir stets wertschätzend und fair miteinander um.
Wir orientieren uns an der gewaltfreien Kommunikation. Abwertende und diskriminierende Sprache weisen wir zurück.
„Ich gehe respektvoll mit den Kindern, Kolleg*innen, Eltern und externen Kräften um.“
3. Begeisterung für stetige Verbesserung:
Wir ruhen uns nicht auf Erreichtem aus. Für uns selbst und unsere Arbeitsabläufe erkennen wir Grenzen und Möglichkeiten und lernen davon.
Und das stetig, denn nur so können wir dem Anspruch der bestmögliche Kitaplatz für unsere Kinder zu sein, gerecht werden.
Wir schaffen Erfahrungswelten der Kinder in einem geschützten Raum in dem sich alle ausprobieren, entwickeln und sicher fühlen können.
„Ich lerne und wachse.“
4. Vertraulichkeit:
Wir behandeln alle Informationen der Kita, der Kinder, der Kollege*innen und Familien mit strengster Vertraulichkeit.
Sensible Informationen werden daher nicht offen thematisiert, sondern vertraulich behandelt. Dies gilt intern und extern, denn das fördert das Vertrauen untereinander.
„Ich bin diskret“
5. Soziale Medien:
Soziale Medien gewinnen zunehmend an mehr Einfluss und bestimmen unseren Alltag. Wir nehmen sie als Chance an. Wir schaffen ein eigenes Regelwerk für den täglichen Umgang damit.
„Ich bin offen dafür und gehe bedacht damit um.“
6. Das „WIR“ kommt vor dem „ICH“:
Wir treffen gemeinsame Entscheidungen im Team, dabei kommt für uns das „WIR“ immer vor dem „ICH“. Die Kernaufgaben muss jeder für sich selbstverständlich annehmen und ausführen.
Wer die Verantwortung trägt, hat das letzte Wort.
„Ich beteilige mich mit dem Fokus auf das „WIR“.“